{"id":2140,"date":"2023-02-21T11:35:54","date_gmt":"2023-02-21T10:35:54","guid":{"rendered":"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/?p=2140"},"modified":"2023-03-06T13:57:04","modified_gmt":"2023-03-06T12:57:04","slug":"unsichtbare-synagogen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/unsichtbare-synagogen\/","title":{"rendered":"UNSICHTBARE SYNAGOGEN"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Fotografien von \u0160t\u011bp\u00e1n Barto\u0161<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag, den 26. Januar, fand in der Kulturkneipe Jolesch in Zittau die Vernissage der Fotografien &#8222;Unsichtbare Synagoge&#8220; statt. Die Ausstellung pr\u00e4sentiert fast 20 originale, mechanisch bearbeitete Fotografien des ostb\u00f6hmischen Fotografen \u0160t\u011bp\u00e1n Bartos, der Orte in der Tschechischen Republik vorstellt, an denen fr\u00fcher j\u00fcdische Synagogen standen.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Er\u00f6ffnung nahm nicht nur der K\u00fcnstler selbst teil, er wurde auch durch einen thematischen Vortrag \u00fcber die j\u00fcdischen Gemeinden und die Synagogen im ehemaligen Sudetenland bereichert. Gehalten hat diesen Dr. Mark\u00e9ta Lhotov\u00e1 von der Abteilung f\u00fcr Geschichte der Technischen Universit\u00e4t Liberec. Zur musikalischen Rahmung haben Sch\u00fclerinnen der Kreismusikschule Dreil\u00e4ndereck in Zittau drei St\u00fccke gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Vernissage nahmen mehr als 60 Besucher:innen teil. Das gesamte Programm in tschechischer und deutscher Sprache wurde simultan gedolmetscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 31.3.2022 in der Kulturkneipe Jolesch (Klienerbergerplatz 1, Zittau) zu sehen, auf Anfrage bei <a href=\"mailto:netzwerkstatt@hillerschevill.de\">netzwerkstatt@hillerschevilla.de<\/a> auch au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten. Weitere Informationen zum Projekt &#8222;Unsichtbare Synagogen&#8220; finden Sie <a href=\"https:\/\/unsichtbaresynagogen.eu\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/unsichtbaresynagogen.eu\">hier<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/697b9fdde6a8a2c76bc413f1f8941cc6.mp3\"><\/audio><figcaption class=\"wp-element-caption\">Radiobeitrag von Radio Prag zur Ausstellung und Vernissage der Ausstellung &#8222;Unsichtbare Synagogen&#8220;. Genauere Informationen erhalten sie <a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/das-nichts-fotografieren-ausstellung-zittau-zeigt-verschwundene-synagogen-8774724?fbclid=IwAR2Yh4i8bhsCdHT45aIEO3jxB87dNZ0q0HDla2n3ivJk2dnDL-uolzHsCSI\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/das-nichts-fotografieren-ausstellung-zittau-zeigt-verschwundene-synagogen-8774724?fbclid=IwAR2Yh4i8bhsCdHT45aIEO3jxB87dNZ0q0HDla2n3ivJk2dnDL-uolzHsCSI\">hier<\/a>. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Verschwinden der Synagogen in Tschechien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ausgestellten Fotos f\u00fchren uns zu den Orten in der Tschechischen Republik, an denen fr\u00fcher j\u00fcdische Synagogen standen. Sie wurden nicht spontan und zu ganz unterschiedlichen Zeiten zerst\u00f6rt. Viele Faktoren haben nach und nach eine Rolle gespielt &#8211; von den zunehmend nicht mehr so aktiven j\u00fcdischen Gemeinden und dem Wiederaufbau der St\u00e4dte zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu zwei Regimen mit verheerenden Folgen auf allen Ebenen &#8211; dem Nazismus und dem Kommunismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Mittelalter stehen Synagogen im Mittelpunkt des religi\u00f6sen, erzieherischen und sozialen Lebens der j\u00fcdischen Gemeinden. Vor allem das 19. Jahrhundert brachte eine bedeutende Emanzipation mit sich, die sich in bemerkenswerten architektonischen Leistungen \u00e4u\u00dferte, die oft von den verschiedenen Baustilen der Vergangenheit inspiriert waren. So wurde die Synagoge zu einem sichtbaren Bestandteil des Bildes vieler tschechischer St\u00e4dte und D\u00f6rfer. Im urbanen Raum als repr\u00e4sentativer Bau an einer renommierten Adresse. Abseits der St\u00e4dte h\u00e4ufiger als bescheidenes Geb\u00e4ude im j\u00fcdischen Viertel.<\/p>\n\n\n\n<p>In der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts l\u00f6sten sich einige j\u00fcdische Gemeinden auf, das religi\u00f6se Leben konzentrierte sich auf gr\u00f6\u00dfere Gemeinden und einige kleinere Synagogen dienten nicht mehr religi\u00f6sen Zwecken oder wurden nur noch sporadisch genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die in Teschechien heute noch gel\u00e4ufig als &#8222;Kristallnacht&#8220; benannten Novemberpogrome von 1938 waren ein entscheidender Wendepunkt. In den Tagen um den 9. November 1938 kam es unter der F\u00fchrung von SS-Truppen auf dem Gebiet des \u201eSudetenlandes\u201c, das zu diesem Zeitpunkt bereits vom Deutschen Reich annektiert worden war, zu einem gro\u00df angelegten Angriff auf die j\u00fcdischen Gemeinden. Sowohl durch die Ermordung von Menschen als auch durch die Zerst\u00f6rung von j\u00fcdischem Eigentum, wurde j\u00fcdisches Leben in Tschechien massiv beeintr\u00e4chtigt. In k\u00fcrzester Zeit entstanden irreparable Sch\u00e4den an Geb\u00e4uden und insbesondere an der Inneneinrichtung, die entweiht und irreparabel besch\u00e4digt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff &#8222;Kristallnacht&#8220; ist ein propagandistischer Begriff der Nationalsozialisten, der dem eliminatorischen Pogrom einen glanzvollen Namen verlieh. Heute spricht man dagegen von \u201eReichspogromnacht\u201c oder besser den Novemerpogromen, denn die Zerst\u00f6rung beschr\u00e4nkte sich bei weitem nicht auf diese eine Nacht. In Tschechien aber auch anderen L\u00e4ndern wie z.Bsp. den USA wird der Begriff \u201eKristallnacht\u201c bis heute verwendet, wobei er klar an ein negatives Ereignis erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Welle der Zerst\u00f6rung von Synagogen und der Liquidierung (nicht nur) der j\u00fcdischen Gemeinde fand nach der Besetzung der Tschechoslowakei und der Ausrufung des Protektorats B\u00f6hmen und M\u00e4hren am 15. M\u00e4rz 1939 statt. W\u00e4hrend der nationalsozialistischen Besatzung wurden Tausende von Menschen im Land hingerichtet, 70.000 tschechische Juden starben in Konzentrations- und Vernichtungslagern, und Tausende weitere wurden zur Arbeit in Deutschland gezwungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcdischen Gemeinden waren damit fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt und die Pflege der mit ihr verbundenen Geb\u00e4ude und Gegenst\u00e4nde verwaiste fast v\u00f6llig. W\u00e4hrend des Krieges und auch nach Kriegsende wurden Synagogen noch Opfer von Bombenangriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden lange Periode des kommunistischen Totalitarismus bis 1989 schritt der Verfall der Geb\u00e4ude weiter fort. Ohne ihre meist ermordeten oder vertriebenen Nutzer:innen verfielen die Synagogen, oder wurden umgenutzt und entwertet. Das kommunistische Regime pflegte eine selektive Geschichtspolitik, negierte den spezifischen Status j\u00fcdischer Opfer, nahm keine R\u00fccksicht auf deren Geschichte, hatte keinen Sinn f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der j\u00fcdischen Sakralbauten und sanierte stattdessen ganze Stadtteile pragmatisch f\u00fcr den Bau von Wohnsiedlungen oder errichtete eigene kommunistischen Tempel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ausgestellten Fotos zeigen die Orte, an denen fr\u00fcher die Synagogen standen. Manchmal ist es offensichtlich, dass etwas auf dem Bild &#8222;fehlt&#8220; &#8211; nur die Synagoge ist verschwunden und andere Geb\u00e4ude im \u00e4hnlichen Stil sind geblieben (z. B. Foto 1 &#8211; Franti\u0161kovy L\u00e1zn\u011b). Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Folgen der Novemberpogrome im Sudetenland. H\u00e4ufig ist es jedoch schwierig, sich die urspr\u00fcngliche st\u00e4dtebauliche Situation eines Ortes vorzustellen, der durch den sogenannten Aufbau des Sozialismus (z. B. Foto 2 &#8211; Svitavy) und den auf die Samtene Revolution 1989\/90 folgenden Neubau (z. B. Foto 3 &#8211; \u00dast\u00ed nad Labem) \u00fcberrollt wurde.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-4 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"310\" height=\"226\" src=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2143\" srcset=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-1.png 310w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-1-290x211.png 290w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-1-206x150.png 206w\" sizes=\"(max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Foto 1 \u2013 Franti\u0161kovy L\u00e1zn\u011b<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"313\" height=\"228\" src=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2144\" srcset=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-2.png 313w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-2-290x211.png 290w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-2-206x150.png 206w\" sizes=\"(max-width: 313px) 100vw, 313px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Foto 2 \u2013 Svitavy<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"320\" height=\"227\" src=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2145\" srcset=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-3.png 320w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-3-290x206.png 290w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/image-3-211x150.png 211w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Foto 3 \u2013 \u00dast\u00ed nad Labem<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-8 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Einige der Geb\u00e4ude, die heute an den Standorten der urspr\u00fcnglichen Synagogen stehen, verweisen noch auf deren Geschichte. Ein Beispiel daf\u00fcr ist die Bibliothek in Liberec, ein modernes Geb\u00e4ude aus dem Jahr 2000, das auch eine Synagoge umfasst. (s. Foto 4.)<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen wir uns von diesem Ansatz dazu inspirieren, das Gewicht der Geschichte anzunehmen. Erinnerung ist der einzige Weg, sich die Vergangenheit gegenw\u00e4rtig zu machen, um ihre Wiederkehr in der Zukunft zu verhindert &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"332\" height=\"304\" src=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Bild_2023-02-21_112435921.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2147\" srcset=\"http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Bild_2023-02-21_112435921.png 332w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Bild_2023-02-21_112435921-240x220.png 240w, http:\/\/hillerschevilla.de\/netzwerkstatt-blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Bild_2023-02-21_112435921-164x150.png 164w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Foto 4 \u2013 Liberec<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>PZ und \u0160t\u011bp\u00e1n Barto\u0161<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>auf den Fotografien von \u0160t\u011bp\u00e1n Barto\u0161<\/p>\n<p>Am Donnerstag, den 26. 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